Beirat für die 12. Amtsperiode konstituiert
Tierschutzbeirat des Landes Rheinland-Pfalz für die 12. Amtsperiode konstituiert.
Tierschutzbeirat des Landes Rheinland-Pfalz für die 12. Amtsperiode konstituiert.
Der Tierschutzbeirat Rheinland Pfalz empfiehlt daher auf den Einsatz von Mährobotern in den Nachtstunden zu verzichten.(Beschluß des Tierschutzbeirates vom 22. November 2024).
Tierschutzbeirat des Landes Rheinland-Pfalz für die 10. Amtsperiode konstituiert – Staatsministerin Höfken lobt die engagierte Arbeit Am 21. November 2019 kamen auf Einladung der rheinland-pfälzischen Staatsministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz, Frau Ulrike Höfken, die scheidenden sowie die neuberufenen Mitglieder und deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter zur konstituierenden Sitzung des neuen Tierschutzbeirats … Weiterlesen
Nein! zum Feuerwerk … sagt JA! Zum Schutz von Tier, Mensch und Umwelt (18.12.2018) Der Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz wirbt mit Poster und Flyer für einen genussvollen Verzicht auf Feuerwerke, nicht nur zum Jahreswechsel. Dies sei ein wesentlicher Beitrag, um Haus- Nutz- und Wildtiere vor Leiden zu schützen, die Feinstaubbelastung zu reduzieren und Menschen vor Lärm sowie … Weiterlesen
Betäubungslose Ferkelkastration: Verbotsverschiebung um zwei JahreBeschlussfassung am 15.11.2018 SachverhaltAm 29.11.2018 hat der Bundestag in erster Lesung einen Antrag der Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD (Drucksache 19/5522 vom 06.11.2018) behandelt und zur weiteren Beratung an den Landwirtschaftsausschuss (federführend) und den Rechtsausschuss übergeben. Im Antrag heißt es:„…Die Übergangsregelung in § 21 Absatz 1 Satz 1 des Tierschutzgesetzes … Weiterlesen
Zum Jahreswechsel(20.12.2017) Zum bevorstehenden Jahreswechsel appelliert der Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz an Kommunen und Privatpersonen, auf das Abbrennen von Feuerwerken zu verzichten. Dieser Appell gilt insbesondere für Feuerwerke in unmittelbarer Nachbarschaft von Tierhaltungseinrichtungen wie Landwirtschaftliche Betriebe, Tierheime oder Tierparks aber auch für die Umgebung von Naturschutz- und Landschaftsschutzgebieten. Ein Appell an freiwilligen Verzicht alleine genüge aber meist … Weiterlesen
KEINE VERLÄNGERUNG DER ERLAUBNIS Beschlussfassung am 17.08.2017 Der Tierschutzbeirat spricht sich dafür aus, dass die „Schwanenstation Perl/Besch“ im Saarland keine über den 16.10.2017 hinausgehende Verlängerung der Erlaubnis nach § 11 TierSchG erhält.Der Tierschutzbeirat wendet sich mit diesem Anliegen an den Minister für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlands (Herrn Reinhold Jost), an das Landesamt für Verbraucherschutz … Weiterlesen
ABBRENNEN VON FEUERWERKEN Berücksichtigung des TierschutzesBeschluss am 17.08.2017 SachverhaltDie negativen Auswirkungen der Feuerwerke auf Tiere (insbesondere Vögel) sind bekannt. Eine systematische Untersuchung von Fallbeispielen belegen schwerste Beeinträchtigungen und Todesfolgen der Tiere (2),(5). Das Landratsamt Landsberg am Lech (1) hat auf Grundlage der Landschaftsschutzgebietsverordnung (§ 5 Abs.1 Nr.15) und des Bundesnaturschutzgesetzes (§ 34; § 44 Abs. … Weiterlesen
Todesfallen für Tauben am Bahnhof Ludwigshafen-Mitte beseitigen (24.03.2017) Seit Monaten ist bekannt, dass die Glasschächte am Bahnhofsgebäude Ludwigshafen-Mitte für zahlreiche Tauben zur Todesfalle werden. Jetzt hat der Tierschutzbeirat des Landes Rheinland-Pfalz das zuständige Bahnhofsmanagement Kaiserslautern in einem Schreiben aufgefordert, die Schächte umgehend zu verschließen. „Tauben, die in diese engen Schächte einfliegen, können sich daraus nicht … Weiterlesen
Tierschutzrechtliche Prüfung von Feuerwerken Beschlussfassung am 02.03.2017 SachverhaltTierschutzbeirat hat bereits in seiner Sitzung am 28.01.2016 die tierschutzrelevanten Auswirkungen von Feuerwerken auf Wild- und Haustiere festgestellt. Er hat weiter festgestellt, dass die Behörden die Einhaltung tierschutzrechtlicher Bestimmungen bei Anzeigen und Genehmigungen von Feuerwerken nicht überprüfen. Der Tierschutzbeirat will erreichen, dass Tierschutzrecht in vollem Umfang berücksichtigt wird. … Weiterlesen