Tierschutzbeirat warnt vor unseriösen Hundehändlern

Die skandalösen Vorgänge um einen Hundehändler im nordrhein-westfälischen Euskirchen nimmt der Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz zum Anlass, den Hundehandel insgesamt in Frage zu stellen. Das dortige Veterinäramt hat kürzlich im Keller eines Händlers 26 Hundewelpen der verschiedensten Rassen sichergestellt, nachdem sich Kunden über kranke Hunde beschwert hatten. Dr. Helmut Stadtfeld, Vorsitzender des Tierschutzbeirates, rät dazu, sich keinesfalls … Weiterlesen

Tierschutzbeirat befürwortet Melkroboter

Mitteilung für die landwirtschaftliche Fachpressse Nach gründlicher Auseinandersetzung mit der Thematik Melkroboter, auch durch Besichtigung entsprechend ausgerüsteter Betriebe, ist der Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz übereinstimmend zu der Überzeugung gelangt, dass die neue Technik auch unter Tierschutzaspekten grundsätzlich empfohlen werden kann. Zuletzt hatte das Gremium, dem 13 Vertreter unterschiedlichster Fachrichtungen und Institutionen angehören, mit André Nolden, Melktechnikspezialberater des … Weiterlesen

Igel sind keine Haustiere

Das weit verbreitete Bedürfnis mancher Tierfreunde, Igel in häusliche Obhut zu nehmen und aufzupäppeln, wird vom Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz sehr kritisch gesehen. Dr. Helmut Stadtfeld, Vorsitzender des Tierschutzbeirates: „Auch wenn Igel in unseren Gärten manchmal Unterschlupf suchen, sind sie doch ein Teil der freien Natur und nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt.“ Abgesehen von der Problematik, mit … Weiterlesen

Rehkitze in Gefahr

Viele Rehkitze hatten in diesem Jahr Glück. Wegen der extrem warmen und trockenen Witterung sind die Wiesen überwiegend schon im April oder Anfang Mai erstmals gemäht worden, zu einem Zeitpunkt also, als die Kitze noch gar nicht auf der Welt waren. Dennoch sind in der vergangenen Woche etliche Rehkitze durch Mähmaschinen verletzt oder getötet worden … Weiterlesen

Schwanenfrevel nimmt kein Ende

 Wegen der Zerstörung zahlreicher Schwanengelege an der Mosel hat der Vorsitzende des Tierschutzbeirates Rheinland-Pfalz, Dr. Helmut Stadtfeld, Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. In der diesjährigen Brutsaison sind allein in dem ca. 50 km langen Moselabschnitt zwischen Zell und Treis-Karden mindestens 12 Nester zerstört worden, mehr als die Hälfte des gesamten Bestandes. Der ehrenamtlich tätige Schwanenkenner Hans-Peter … Weiterlesen

Schächten bleibt verboten

Auch nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig vom 23.11.2006 bleibt das Schächten grundsätzlich verboten. Hierauf weist der Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz anlässlich des bevorstehenden islamischen Opferfestes hin, welches diesmal vom 31. Dezember bis zum 3. Januar dauert. „Das Urteil ist eine Einzelfallentscheidung und betrifft den Antrag eines türkischen Metzgers auf Ausnahmegenehmigung“ betont Dr. Helmut Stadtfeld, Vorsitzender des … Weiterlesen

Gedanken zum islamischen Opferfest

Gastbeitrag in der Rhein-Zeitung – von Dr. Helmut Stadtfeld Nicht nur Weihnachten steht vor der Tür, sondern auch das islamische Opferfest „Kurban Bayrami“. An den Feiertagen, diesmal in der Zeit vom 31.Dezember 2006 bis 03. Januar 2007, ist erfahrungsgemäß das Bedürfnis der muslimischen Mitbürger, ihr Opfertier zu schächten, ihm also bei vollem Bewusstsein die Kehle … Weiterlesen

Exoten unterm Weihnachtsbaum

Der Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz warnt vor dem Erwerb exotischer Tiere als Weihnachtsgeschenk. Schon „normale“ Tiere sind als Festüberraschung denkbar ungeeignet, da der künftige Halter eines Tieres sich zunächst eingehend mit dessen Lebensweise, Ernährung und Pflege beschäftigen und selbst entscheiden sollte, ob er die Verantwortung auf sich nehmen kann und will.Bei zahlreichen Exoten ist eine artgerechte Haltung … Weiterlesen

Tierschutzbeirat contra „Hundetourismus“

Gegen das zunehmende Verfrachten von Hunden aus Süd- und Osteuropa nach Deutschland hat sich der Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz ausgesprochen. Diese Form des „Auslandstierschutzes“ wird inzwischen in großem Stil durch mehr oder weniger seriöse Organisationen praktiziert, die teils aus Tierliebe, teils aber auch aus reiner Geschäftemacherei Straßenhunde, etwa aus Rumänien, Ungarn oder Griechenland, an hiesige Tierfreunde vermitteln. … Weiterlesen

„Kleingruppenhaltung“ ist Pseudo-Tierschutz

Der Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz appelliert an die Halter von Käfighennen, auf Boden- oder Freilandhaltung umzustellen und von der Hühnerhaltung in ausgestalteten Käfigen, beschönigend als Kleingruppenhaltung bezeichnet, Abstand zu nehmen. Diese Art der Hennenhaltung, bei der jeder Henne ganze 800 Quadratzentimeter Fläche zur Verfügung stehen, ist zwar nach derzeitiger Rechtslage als Alternative zur auslaufenden konventionellen Käfighaltung zugelassen. … Weiterlesen

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmen Sie dem zu.

Datenschutzerklärung